Wanderwege
Lonsee bietet eine Vielzahl von malerischen Wanderwegen, die durch eine idyllische Landschaft und interessante geologische Formationen führen.
Wanderwege im Überblick
Länge des Weges: ca. 12,5 km
Gehzeit: ca. 3 Stunden
Ausgangspunkt ist das Rathaus in der Ortsmitte von Lonsee. Wir gehen über die Haldestraße, Hauptstraße, Hintere Gasse und Bahnhofstraße zum Bahnhof Lonsee. Zum Überqueren der Bahnlinie benützen wir die Fußgängerbrücke. Danach gehen wir zweimal links und kommen am Feuerwehrhaus vorbei. Dem Teerweg folgen wir bis er links abbiegt. Wir gehen jedoch geradeaus auf dem Schotterweg weiter. Immer den Wegzeichen nach, biegt der Weg vom Haupttal in ein Seitental nach links ab. Wenn der Weg den Wald verlässt, sind wir auf der Höhe angelangt und sehen vor uns die Ortschaft Ettlenschieß. Auf dem linken Gehweg laufen wir die Dorfstraße entlang bis zur Kirche. Gegenüber der Kirche befindet sich das Dorfbackhaus. An Werktagen wird das vorzügliche Holzofenbrot von den Ettlenschießer Frauen gebacken.
Nach dem Backhaus biegen wir rechts ab und folgen den Wegzeichen durch den Ort bis zum Wald. An der Jagdhütte vorbei geht es durch den Wald bis ins Wiesental. Das Wiesental verlassen wir erst mit dem 2. Teerweg, welcher nach Sinabronn führt. An der Jakobuskirche vorbei führt der Weg in Richtung Westerstetten. Ca. 500 Meter nach dem Ort erreichen wir das Erbistal. Wir biegen ca. 50 Meter vor der tiefsten Stelle auf dem Schotterweg nach rechts ab. Wir folgen den Wegkennzeichen bis zur Bahnunterführung. Danach führt der Weg rechts weiter, immer aufwärts der Lone durch Halzhausen durch, am Lonesee vorbei zum Rathaus Lonsee, dem Ausgangspunkt.
Länge des Weges: ca. 19,0 km
Gehzeit: ca. 5 Stunden
Ausgangspunkt ist das Rathaus in der Ortsmitte von Lonsee. Wir gehen über die Haldestraße, Hauptstraße, Hintere Gasse und Bahnhofstraße zum Bahnhof Lonsee. Zum Überqueren der Bahnlinie benützen wir die Fußgängerbrücke. Danach gehen wir zweimal links und kommen am Feuerwehrhaus vorbei. Wir folgen dem Teerweg entlang dem Naturschutzgebiet Salachberg. Der Weg zweigt nach links ab, entlang dem Wald und biegt auf der Höhe nach rechts ab. Wir folgen der Kennzeichnung und gelangen zum Römerkastell "Ad Lunam", 81 - 160 nach Chr., in der Natur nur noch erkennbar durch die viereckige Anordnung der Heckenstreifen. Ein Hinweisschild beschreibt die römische Anlage.
Durch die Bahnunterführung gelangen wir in den Ort. Vor der Johanniskirche (1860) gehen wir nach rechts weiter bis zur Bundesstraße (B10). Bevor wir die B10 überqueren, schauen wir uns auf der linken Seite den Lonequelltopf an. Das Wasser im Quelltopf hat einen grünlichen Farbton, im Gegensatz zum Blautopf in Blaubeuren, welches einen bläulichen Farbton hat.
Beim Fußgängerüberweg gehen wir über die B10. Vor dem Gasthaus Halde biegen wir links ab und gehen den Berg hoch zur Haldensteinhöhle. Die Haldensteinhöhle kann nicht besichtigt werden (Fledermausquartier). Der Weg führt durch den Wald in Richtung Westen. Im Scheintal führt der Weg über eine Teerstraße (ehemalige Römerstraße Urspring - Donnstetten) in den Radelstetter Wald. Von dort führt der Weg zur Ortschaft Radelstetten hoch. An der Hüle und dem Backhaus vorbei geht es weiter in Richtung Osten zum Wald. Der Weg führt durch das Kögeltal hinunter und dann wieder hoch zum ehemaligen Munitionsdepot der Bundeswehr.
Danach geht der Weg links ab über die Hochfläche zur Ortschaft Luizhausen. Durch die Ortschaft an der Kirche und am Gasthaus Löwen vorbei in Richtung Lonsee. Am Ortsende steht die Napoleonslinde. Der 31 Meter hohe Baum gilt wie der Turm der Kirche Sankt Michael als Wahrzeichen von Luizhausen. Die Linde ist über 400 Jahre alt. Seit 200 Jahren heißt sie Napoleonslinde, seit nämlich Napoleon am 15. Oktober 1805 im Gasthof zum Löwen genächtigt hatte. In Postkutschen-Zeiten galt diese Linde übrigens als Mittelpunkt der Strecke Wien-Paris. Allerdings ist der alte Meilenstein, der früher neben der Linde stand, inzwischen verschollen. Ob Luizhausen wirklich genau in der Mitte zwischen Wien und Paris liegt, lässt sich schlecht sagen. Jedenfalls war Luizhausen nach dem Albaufstieg früher ein beliebter Ort zum Übernachten. Wir folgen weiter dem gekennzeichneten Weg unter der B10 hindurch nach Lonsee zum Ausgangspunkt.
Länge des Weges: ca. 15,0 km
Gehzeit: ca. 4 Stunden
Ausgangspunkt ist das Rathaus in der Ortsmitte von Lonsee. Wir gehen über die Haldestraße, Hauptstraße, Hintere Gasse und Bahnhofstraße zum Bahnhof Lonsee. Zum Überqueren der Bahnlinie benützen wir die Fußgängerbrücke. Danach gehen wir zweimal links und kommen am Feuerwehrhaus vorbei. Wir folgen dem Teerweg entlang dem Naturschutzgebiet Salachberg. Der Weg zweigt nach links ab, entlang dem Wald und biegt auf der Höhe nach rechts ab. Wir folgen der Kennzeichnung und gelangen zum Römerkastell "Ad Lunam", 81 - 160 nach Chr., in der Natur nur noch erkennbar durch die viereckige Anordnung der Heckenstreifen. Ein Hinweisschild beschreibt die römische Anlage.
Durch die Bahnunterführung gelangen wir in den Ort. Vor der Johanniskirche (1860) gehen wir nach rechts weiter bis zur Bundesstraße (B10). Bevor wir die B10 überqueren, schauen wir uns auf der linken Seite den Lonequelltopf an. Das Wasser im Quelltopf hat einen grünlichen Farbton, im Gegensatz zum Blautopf in Blaubeuren, welches einen bläulichen Farbton hat. Beim Fußgängerüberweg gehen wir über die B10. Vor dem Gasthaus Halde, biegen wir links ab und gehen den Berg hoch zur Haldensteinhöhle.
Die Haldensteinhöhle kann nicht besichtigt werden (Fledermausquartier). Der Weg führt durch den Wald in Richtung Westen. Im Wald zweigt der Weg nach links ab, an der Feuerstelle und Schutzhütte vorbei, dann über die Landstraße zum Rückhaltebecken hoch. Von dort führt der Weg an Pferdekoppeln vorbei auf die Höhe nach Luizhausen. Wir durchqueren den Ort und kommen am "Luizhauser Bahnhof" vorbei, ein auf Schienen gestellter Eisenbahnwaggon, welcher als Imbiss ausgebaut ist. Der Weg führt unter der B10 durch, entlang dem Naturschutzgebiet "Hörnen" in den Halzhauser Wald. Nach dem Wald ist es nicht mehr weit bis Halzhausen. Von dort führt der Weg der Lone aufwärts, am Lonesee vorbei zum Rathaus Lonsee dem Ausgangspunkt.
Familienrundweg mit Erweiterungsstrecke 4a
Länge des Weges inkl. Erweiterung: ca. 5,5 km
Gehzeit: ca. 1,5 Stunden
Ausgangspunkt ist das Rathaus in der Ortsmitte von Lonsee. Wir gehen über die Haldestraße, Hauptstraße, Hintere Gasse und Bahnhofstraße zum Bahnhof Lonsee. Zum Überqueren der Bahnlinie benützen wir die Fußgängerbrücke. Danach gehen wir zweimal links und kommen am Feuerwehrhaus vorbei. Wir folgen dem Teerweg bis zum Bahnhof Urspring. Wenn der Teerweg direkt neben der Bahnlinie verläuft, blicken wir nach rechts, wo sich das Römerkastell "Ad Lunam", 81 - 160 nach Chr., befand. Erkennbar durch die viereckige Anordnung der Heckenstreifen.
Durch die Bahnunterführung gelangen wir in den Ort. Vor der Johanniskirche (1860) gehen wir nach rechts weiter bis zur Bundesstraße (B10). Vor der B10 biegen wir links zum Lonequelltopf ab. Das Wasser im Quelltopf hat einen grünlichen Farbton, im Gegensatz zum Blautopf in Blaubeuren, welches einen bläulichen Farbton hat. Nach dem Lonequelltopf folgen wir dem gekennzeichneten Weg immer in der Nähe der Lone zurück zum Ausgangspunkt.
Länge des Weges: ca. 8 km
Gehzeit: ca. 2,15 Stunden
Das Lonetal bietet dem Wanderer Ruhe, Erholung und viel intakte Natur. Der Alltag entschwindet, wenn wir am grün schimmernden Quelltopf der Lone in Urspring stehen und ins tiefe Wasser blicken.
Wir wandern los zum Hägelesberg und ins Naturschutzgebiet Heiden. Von dort gehen wir hinunter zum Lonesee, eine Freizeitoase mit Wassererlebnisbereich für Familien und Kinder. Der Weiterweg führt an der Lone entlang nach Lonsee und leitet uns danach durch einen kleinen Eisenbahntunnel auf die andere Seite. Am Waldrand entlang kommen wir auf eine Bergkuppe und zum Standort des ehemaligen Römerkastells "Ad Lunam", das nur noch durch seine wallartige Außenbegrenzung und Heckenbepflanzung erkennbar ist. Danach geht es bergab und zurück nach Urspring.
Der Solarlehrpfad führt durch die Freiflächen-Photovoltaikanlage des Albwerks, die 2020 in Betrieb ging. In dem Areal erzeugen die 2.172 Module des Solarparks seitdem jährlich rund 740.000 kWh grünen Strom – genug, um rechnerisch rund 200 Haushalte zu versorgen. Zahlreiche Schilder, die durch den gesamten Solarpark führen, vermitteln verständlich und anschaulich Themen wie Solarenergie, die Geschichte des Solarparks sowie seine Funktion als Lebensraum für Tier- und Pflanzenwelt. Die interaktiven Stationen des Solarlehrpfads richten sich hauptsächlich an Kinder im Grundschulalter, sind aber auch für Familien, Wanderer und Radfahrer interessant. Eine Station lässt Besucher beispielsweise als Zeiger einer großen, begehbaren Sonnenuhr agieren. Am Startschild des Solarlehrpfads können sich Interessierte einen Forscher-Pass entnehmen und eine Solar-Rallye absolvieren, indem sie verschiedene Rätsel und Aufgaben lösen. Dabei führt die schlaue Solarforscherin „Sunny“ die Besucher von Station zu Station. Die Entdeckungstour ist mit der Eröffnung ab sofort für jeden kostenfrei möglich.
Weitere Informationen gibt es unter: www.albwerk.de/solarlehrpfad
Zugang zum Solarlehrpfad ist entweder vom Wohngebiet „Am Nohl“ oder vom Recyclinghof kommend möglich. An beiden Stellen befinden sich Schilder mit Boxen, aus denen Forscher-Pass und Stifte entnommen werden können